Was bleibt von der großen Liebe, wenn der Rausch vorbei ist? Und warum fällt es uns so schwer, ehrlich zu sein – mit uns selbst, mit dem anderen, mit dem Ende?
Katja Lewina seziert in ihren Büchern – von “Sie hat Bock” bis “Wir können doch Freunde bleiben: Trennungsgeschichten aus der Hölle” – unsere Beziehungskultur: humorvoll, unerschrocken und mit einer großen Begeisterung für die Widersprüche des Menschseins. Wie verändert sich unser Begehren im Lauf des Lebens? Was lernen wir aus beendeten Beziehungen über uns selbst? Und wie kommen wir endlich in genau die Selbstbestimmung, nach der wir uns so sehnen?
Im Gespräch mit Melanie Büttner geht es um Sexualität und Intimität, um Freiheit und Bindung, um Endlichkeit und Neuanfang. Und um die Frage, warum Trennungen manchmal die ehrlichsten Momente in der Liebe sind.
Ein Abend für Therapeut:innen, Berater:innen, Ärzt:innen, Pädagog:innen und alle anderen, die sich den existenziellen Fragen unserer Beziehungen widmen wollen.
Katja Lewina, geboren 1984 in Moskau, schreibt als freie Autorin über Sexualität, Beziehungen und alles, was dazwischen liegt. Ihre Texte erscheinen unter anderem in Spiegel, Stern und Zeit. 2020 erschien ihr Spiegel-Bestseller “Sie hat Bock”, es folgten “Bock. Männer und Sex” (2021), “Ex. 20 Jahre, 10 Männer und was alles so schief gehen kann” (2022), “Was ist schon für immer. Vom Leben mit der Endlichkeit” (2024) und nun “Wir können doch Freunde bleiben. Trennungsgeschichten aus der Hölle” (2025).
19.00–21.00 Uhr
Diese Weiterbildung findet live statt – es wird keine Aufzeichnung geben, damit wir einen geschützten und vertraulichen Rahmen für den gemeinsamen Austausch bewahren können.
Werden bei der Bayerischen Landesärztekammer beantragt.
33 €
Die Plätze sind begrenzt und werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben.
Anmeldeschluss ist am Tag der Veranstaltung um 17.00 Uhr.
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